Eine eigene Sauna ist die beste Voraussetzung für eine optimale Entspannung im eigenen Haus. Das Saunieren ist nicht nur in Finnland sehr beliebt. Durch das Schwitzbad wird der Kreislauf angeregt und die Muskulatur entspannt. Zusätzlich wird das allgemeine Wohlempfinden gesteigert und das Immunsystem gestärkt. Ein regelmäßiger Saunagang ist also gut für Herz, Haut und die Abwehrkraft (siehe auch: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Sauna-Gut-fuer-Herz-Haut-und-Abwehrkraft,sauna189.html).

Eine eigene Sauna finden

Je nach Bedarf stehen Saunen für den Innen- und Außenbereich zur Verfügung. Besonders robust und widerstandsfähig sind Saunen aus Massivholz. Bei diesen Saunen werden massive Holzbohlen gepresst, sodass stabile Außenwände hergestellt werden. Ein großer Vorteil ist, dass eine Massivholzsauna die Feuchtigkeit, die durch den Dampf und das Schwitzen entstehen, schnell aufnimmt. Dadurch kommt es im Innenraum zu keiner Schimmelbildung. In vielen Häusern ist eine Sauna im Keller oder im Bereich des Wintergartens zu finden.

Saunahäuser für den Außenbereich

Ein separates Saunahaus für den Außenbereich bietet den Vorteil, dass es viel Platz für Bänke und andere wichtige Ausstattungsgegenstände bietet. Ähnlich wie eine Fasssauna können sie individuell in Ihrem Garten aufgestellt werden. Im Vergleich zu einem Saunahaus zeichnen sich Fässer durch ihre kompakte und runde Bauform aus. Gleichzeitig kann sich die Hitze durch die besondere Form schneller ausbreiten. Im Vergleich zu einer klassischen Finnischen Sauna ist eine Infrarotkabine immer etwas kühler. Diese spezielle Saunaart wird direkt an das Stromnetz angeschlossen. Im Inneren der Kabine stehen Temperaturen von bis zu 70° C zur Verfügung. Auch Dampfbäder erreichen nicht so hohe Temperaturen wie eine Massivholzsauna. Ein Dampfbad wird häufig als Nebelbad bezeichnet. Aufgrund der höheren Luftfeuchtigkeit fühlt sich die Luft wesentlich heißer an, wie sie eigentlich ist. Dieser Effekt kann in einer Sauna durch einen Aufguss erzeugt werden.

Worauf sollte beim Aufbau des Ofens geachtet werden?

Damit eine Sauna auf eine Temperatur zwischen 80 bis 105° C erhitzt werden kann, benötigen Sie eine geeignete, kraftvolle Hitzequelle. In einer modernen Sauna können Sie einen elektrischen Ofen verwenden. Sobald die Heizstäbe aufgewärmt sind, wird die Hitze an die Steine oder Raumluft abgegeben. Bei einer Infrarotsauna dagegen wird eine Strahlungswärme durch den Einsatz von Infrarotlichtern erzeugt. Ihre Haut wird ebenfalls direkt erhitzt. Beide Wärmequellen haben einen elektrischen Ursprung. Aus diesem Grund müssen Sie bei diesen Varianten darauf achten, dass Sie ausschließlich hitzebeständige und hochwertige Leitungen wie beispielsweise Silikonleitungen verwenden.

Außensauna mit Holzofen

Ein Holzofen gehört zur klassischen Ausstattung einer Sauna. In diesem Fall wird in einer geschlossenen Brennkammer mit brennendem Holz für eine hohe Hitze gesorgt. In der Regel wird hierbei die Verbrennungsluft von außen genutzt. Auch ein sogenanntes Holzfeuer hat seinen Reiz. Das Holz wird hierbei offen und direkt in einer Brennkammer entzündet. Hierbei werden einige Steine erhitzt, die auch nach dem Erlöschen des Feuers noch ausreichend Hitze spenden. Damit Sie sich in Ihrer Sauna optimal entspannen können, sollten Sie für zusätzlich auf eine geeignete Beleuchtung achten. Zum Musik hören sind hitzebeständige Lautsprecher am besten geeignet. Eine Holzbank mit Kopfstützen und Rückenlehnen sollten mit weichen, nicht brennbaren Kissen ausgestattet sein.

Passendes Zubehör für eine Sauna

Vergessen Sie bei der Einrichtung Ihrer Sauna nicht ein passendes Tauchbecken. Becken sorgen meistens im Vergleich zu einer Dusche zu einer zusätzlichen Entspannung. Der Effekt kann noch erhöht werden, wenn in der Nähe des Tauchbeckens ausreichend Handtücher, ein Bademantel und bequeme Liegen platziert werden. Für Aufgüsse in der Sauna werden Kellen, Kübel und Steine benötigt. Einen hohen Komfort bieten Thermometer, die Sie zur Steuerung und Kontrolle der Temperatur einsetzen können. Ein Salzverdampfer bietet den Vorteil, dass Sie die wohltuende Wirkung des Salzes optimal genießen können. Salzverdampfer können auch nachträglich für jeden Saunaofen eingesetzt werden. In einer Infrarotkabine können sie als Zusatzverdampfer eingesetzt werden. Aufgrund ihrer speziellen Bauweise und Methode korrodieren eventuelle Metallteile bei der Salzverdampfung nicht.

Weitere Informationen finden Sie auf https://sauna-xpert.com/

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