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Nützliche Tips und Einstellungen für das Adsense-Konto
Veröffentlicht am 19. August 2008 • Geschrieben von Ben • Kommentar schreiben »

Vorab möchte ich erklären, wie Google die Adsense-Anzeigen positioniert: Die Anzeigenposition ergibt sich nicht nur aus dem Preis pro Klick (CPC) sondern auch u.a. aus der Relevanz.


Das Produkt dieser beiden Werte zieht Google zur Bestimmung der Position der Anzeige heran.  Man kann eine Verbesserung der Anzeigeposition also nicht nur über den Preis sondern auch über die Relevanz erreichen.Die Relevanz setzt sich aus verschiedenen Qualitätsfaktoren zusammen. Unter anderem sind Punkte wie

  • Klickrate
  • Einfache Navigation zur Homepage
  • Aktualität der Anzeigen
  • Suchworte
  • Homepageinhalte
  • Die durchschnittliche Positionierung Ihrer Werbung bei Google, etc.

stets zu beobachten und bei der Optimierung einzubinden.
Ausschlaggebend für die Relevanz ist, unter anderem, eine klare Kontostruktur. Wichtig hierbei ist möglichst verwandte Suchworte innerhalb einer Anzeigengruppe zu gruppieren. Eine schlechtere Relevanz muss in der Regel durch einen höheren Klickpreis ausgeglichen werden um die Position zu halten.
Die Maßnahmen, die Relevanz zu verbessern, sollten dazu führen auch mit niedrigeren Klickpreisen arbeiten zu können.

Die durchschnittliche Position sollte niemals unter 7 liegen. Mit schlechteren Positionen vergeben Sie viel Klickpotenzial, denn die weiter oben stehenden Anzeigen werden öfter geklickt. Wir haben deutliche Hinweise darauf, dass man bei nur geringer Änderung der Positionierung deutlich mehr Besucher bekommen könnte und zugleich auch Kostensenkungen möglich sind. Bei durchschnittlichen Positionierungen von >7 erscheinen die Anzeigen oftmals nur auf der zweiten Seite. Dies ist problematisch, da von den meisten Google-Nutzern nur die Anzeigen der ersten Seite berücksichtigt werden. Es sollte als das Ziel sein, die Position auf 7 oder besser anzuheben, um die Platzierung auf der ersten Seite zu gewährleisten.  Die Positionierung an der Spitze ist oft nicht empfehlenswert, da damit auch die Kosten überproportional steigen. Da muss man selbst einfach mal testen und probieren.

Man sollte auch das Potenzial verschiedener Anzeigentextvarianten nutzen und nicht unterschätzen. Die Erstellung verschiedener Anzeigentexte bietet die Möglichkeit, eine Art „Darwinsche Selektion“ der besten Anzeigentexte durchzuführen. Je besser ein Text ist, desto mehr Nutzer klicken drauf und desto besser wird die Relevanz und damit auch die Position. Erstellen Sie verschiedene Texte, die ausgewählte und bereits erprobte schlagkräftige Ausdrücke enthalten.

Die verwendeten Suchworte sollten nicht ( zu ) allgemein sein denn daraus resultiert eine unterdurchschnittliche Relevanz. Verwenden Sie lieber speziellere und wesentlich mehr Suchworte und nutzen Sie auch die Möglichkeit der Erstellung von Phrasen und Ausschlusslisten. Damit erhöht sich in der Regel die Relevanz erheblich. Gleichzeitig erhalten Sie Klicks für Suchworte, für die kaum ein Mitbewerber bietet. Der Klickpreis sinkt für solche Suchworte also.

Das Tagesbudget sollte für die Erzeugung aussagekräftiger Zahlen nicht zu niedrig sein. Wenn Möglich, sollte man das Tagesbudget auf mind. 10,00 EUR anheben; wenn man an der schnellen Messung von Erfolgen interessiert ist, sollte man das Budget sogar noch darüber hinaus anheben. Für die Budgethöhe gibt es kein Patentrezept, wenn der Erfolg noch unbekannt ist. Später kann man präziser sagen, welches Budget sinnvoll ist, auch da muss man einfach nur ein bisschen rumexperimentieren.
Was Sie noch beachtet und immer mal wieder geprüft werden sollte:

  • Strukturierung des AdWords-Kontos anhand der Qualitätskriterien von Google (Relevanzverbesserung)
  • Planung und Erstellung von Anzeigetexten, sowie dafür relevanten Suchworten (bezogen auf Ihre Branche, Produkte und Dienstleistung)
  • Einbindung von Landing-Pages in die Anzeigentexte (Zielseiten)
  • Fokussierung auf Ihre Ziele und Einstellung der optimalen Kampagnenleistung
  • stetige Anpassung der Position, der Suchworte und Ihrer Preise, um das Budget effektiver zu nutzen
  • intensive Analyse der Kampagnen bzw. Anzeigengruppen
  • Ausrichtung der Kampagnen auf sinnvolle Kosten-Nutzen-Relation
  • Ausweitung der Suchwortliste
  • Individuelle Optimierung/Anpassung der Klickpreise
  • Einbau und Analyse des Conversion Trackings (ROI)

Außerdem ist das stetige Analysieren der laufenden Kampagnen und die Optimierungen ein MUSS und sollte von Ihnen mindestens einen Tag der Woche eingeplant werden.
Das ist nun natürlich keine Universal-Lösung, jeder muss seinen eigenen Weg mit seinen eigenen Produkten finden, doch ein paar nützliche Tips sollten für den Einen oder Anderen enthalten sein.
Ich freue mich auf Kommentare und weitere gute Ideen, seine Adwords-Kampagne noch zu verbessern.




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